Damit ihr mal wieder was von hier hört:
Ich habe keine Sendepause, liege nicht im Krankenhaus oder ähnliches.
Ich warte noch auf ein paar Kritiken von euch und beschäftige mich intensiv mit der Identifikation des Shakers. Musste mir ja ein schwieriges Stück aussuchen und nicht eins, das einfach aus der Hand zu schütteln ist.
Für alle, die Cocktail-Shaker sammeln und lieben... Kontakt: vintage.shakers @ yahoo.de
Posts mit dem Label Identifikation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Identifikation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 2. November 2009
Montag, 26. Oktober 2009
Identifikation wie läufts
In einer kleinen Sitzung haben wir uns den Shaker ein wenig genauer angeguckt.
Dank der Prägungen fiel die Identifikation der Firma relativ leicht.
Nun gehts ans Suchen, Schreiben und Auswerten der Infos.
Noch liegen wir zeitlich gleich auf, doch während ich noch Adressen suche, hat Karsten schon die ersten Bilder auf dem Rechner.
Dank der Prägungen fiel die Identifikation der Firma relativ leicht.
Nun gehts ans Suchen, Schreiben und Auswerten der Infos.
Noch liegen wir zeitlich gleich auf, doch während ich noch Adressen suche, hat Karsten schon die ersten Bilder auf dem Rechner.
Labels:
Experiment,
Identifikation
Dienstag, 20. Oktober 2009
Identifikation
Dank des elektronischen Zeitalters in dem wir uns befinden fällt die Identifikation von Cocktailshakern immer leichter.
Bei Youtube werden Videos eingestellt, in denen Shaker zu finden sind und meistens werden auch Jahreszahlen genannt, die dann auf das Alter schließen lassen.
Bei Ebay werden Shaker von Händlern angeboten, die bereits die wichtigsten Informationen gesammelt haben. Somit kann Ebay nicht nur als Einkaufs- und Verkaufsportal, sondern auch als Informationsseite genutzt werden.
Anwendungen wie google patents können zur Identifikation genutzt werden und man kann die entsprechenden Dateien auf den Computer laden oder ausdrucken.
Vorbei sind die Zeiten, in denen man Briefe an Patentämter schreiben musste um ein halbes Jahr später eine Kopie des Patents in der Hand zu halten.
Vorbei die Zeiten, in denen man Glück haben musste, Informationen von anderen zu bekommen und diese korrekt zu deuten.
Ich denke, dass man die Arbeit von Jahrzehnten heutzutage in einem Jahr gemacht haben kann. Entsprechend werde ich folgendes Experiment starten:
Ich werde einen Bekannten, der eigentlich nur weiß wofür man einen Shaker verwendet, bitten via Internet alles über einen bestimmten Shaker herauszufinden.
Im Gegenzug werde ich den "klassischen" Weg mit Büchern einschlagen.
Wenn ich eine email schreibe, so wird sie zeitlich aufgewertet. Heißt: Antwortdauer plus 1 Woche ( Inland)oder 4 Wochen (international).
Gemessen wird also die Zeit, die benötigt wird,, um folgende Dinge herauszufinden:
1) Name der Firma
2) Name des Shakers
3) Produktionsjahr
4) Patentnummer
5) Patentabschrift
6) Material
7) Designer (falls bekannt)
Klar liegt mein Vorteil darin, dass ich damit bereits Erfahrung habe , bisher bin ich aber noch nicht den klassischen Weg gegangen und der entscheidende Faktor ist die Zeit.
Am Ende werden die beiden Zeiten in Relation gesetzt um zu sehen, um wie viel schneller der "moderne" Weg gegenüber dem "Klassischen" ist.
Bei Youtube werden Videos eingestellt, in denen Shaker zu finden sind und meistens werden auch Jahreszahlen genannt, die dann auf das Alter schließen lassen.
Bei Ebay werden Shaker von Händlern angeboten, die bereits die wichtigsten Informationen gesammelt haben. Somit kann Ebay nicht nur als Einkaufs- und Verkaufsportal, sondern auch als Informationsseite genutzt werden.
Anwendungen wie google patents können zur Identifikation genutzt werden und man kann die entsprechenden Dateien auf den Computer laden oder ausdrucken.
Vorbei sind die Zeiten, in denen man Briefe an Patentämter schreiben musste um ein halbes Jahr später eine Kopie des Patents in der Hand zu halten.
Vorbei die Zeiten, in denen man Glück haben musste, Informationen von anderen zu bekommen und diese korrekt zu deuten.
Ich denke, dass man die Arbeit von Jahrzehnten heutzutage in einem Jahr gemacht haben kann. Entsprechend werde ich folgendes Experiment starten:
Ich werde einen Bekannten, der eigentlich nur weiß wofür man einen Shaker verwendet, bitten via Internet alles über einen bestimmten Shaker herauszufinden.
Im Gegenzug werde ich den "klassischen" Weg mit Büchern einschlagen.
Wenn ich eine email schreibe, so wird sie zeitlich aufgewertet. Heißt: Antwortdauer plus 1 Woche ( Inland)oder 4 Wochen (international).
Gemessen wird also die Zeit, die benötigt wird,, um folgende Dinge herauszufinden:
1) Name der Firma
2) Name des Shakers
3) Produktionsjahr
4) Patentnummer
5) Patentabschrift
6) Material
7) Designer (falls bekannt)
Klar liegt mein Vorteil darin, dass ich damit bereits Erfahrung habe , bisher bin ich aber noch nicht den klassischen Weg gegangen und der entscheidende Faktor ist die Zeit.
Am Ende werden die beiden Zeiten in Relation gesetzt um zu sehen, um wie viel schneller der "moderne" Weg gegenüber dem "Klassischen" ist.
Labels:
Experiment,
Identifikation
Montag, 20. April 2009
Das Alter bestimmen
Wer einen Shaker bei Ebay oder auf dem Flohmarkt kauft, hat nicht immer das Vergnügen, dass der Händler alles über das Stück weiß oder mitteilt.
Um nun das Alter herauszufinden gibt es ein paar Möglichkeiten:
Fachbücher: “Vintage Barware” von S. Visakay oder „The Cocktail Shaker: the Tanqueray Guide“ S. Khachadourian sind die Standardwerke, mit denen man sehr gut arbeiten kann.
Beispiel: Die Reed & Barton Milchkanne, wurde nur im Jahr 1938 hergestellt.
Dies ist ein Glücksfall, denn manchmal, speziell bei Glasshakern, muss man sich auch mit dem Jahrzehnt zufrieden geben, da eine genauere Datierung nicht vorhanden ist.
Firmenportraits: War das Produkt erfolgreich, ein Durchbruch oder eine absolute Neuheit, kann es sein, dass es in den Portraits erwähnt wird. Leider ist das bei Shakern sehr selten und es erfordert viel Geduld, die Portraits zu lesen und zu „filtern“.
Internet 1: Gibt man den Namen der Firma ein, so bekommt man manchmal Infos, die helfen, das Herstellungsdatum einzugrenzen.
Beispiel: Ich habe kürzlich einen Shaker der Firma Landers, Frary & Clark erworben. Außer dem Namen und den „Herkunftsangaben findet sich dort noch die Aufschrift „UNIVERSAL“.
Diesen trägt die Firma seit 1890 auf allen seinen Produkten.
Landers, Frary & Clark wurde 1965 geschlossen, der Name nicht mehr verwendet. Bleibt eine Zeitspanne von 70 Jahren.
Liest man weiter, stellt man fest, dass sie erst ab 1958 kupferbeschichtete Waren anboten. Somit bleibt eine Spanne von 7 Jahren bis zur Schließung der Werke.
Dies ist ein sehr guter Wert, wenn man bedenkt, dass die Fachbücher selbst häufig Zeitspannen von bis zu 20 Jahren angeben.
Internet 2: google patents. Auch, wenn man hier zur Zeit nur amerikanische Patente findet, kann es sehr nützlich sein.
Die Patente werden hier in digitaler Form als pdf zur Ansicht oder zum Download kostenlos angeboten. Mit advanced patents kann man seine Suche soweit eingrenzen, dass man am Ende nur noch 3 – 4 Artikel zur Auswahl stehen.
Die Zeichnungen und Bilder lassen einen leichten Vergleich zu und alle nötigen Informationen sind schnell zugänglich.
Um nun das Alter herauszufinden gibt es ein paar Möglichkeiten:
Fachbücher: “Vintage Barware” von S. Visakay oder „The Cocktail Shaker: the Tanqueray Guide“ S. Khachadourian sind die Standardwerke, mit denen man sehr gut arbeiten kann.
Beispiel: Die Reed & Barton Milchkanne, wurde nur im Jahr 1938 hergestellt.
Dies ist ein Glücksfall, denn manchmal, speziell bei Glasshakern, muss man sich auch mit dem Jahrzehnt zufrieden geben, da eine genauere Datierung nicht vorhanden ist.
Firmenportraits: War das Produkt erfolgreich, ein Durchbruch oder eine absolute Neuheit, kann es sein, dass es in den Portraits erwähnt wird. Leider ist das bei Shakern sehr selten und es erfordert viel Geduld, die Portraits zu lesen und zu „filtern“.
Internet 1: Gibt man den Namen der Firma ein, so bekommt man manchmal Infos, die helfen, das Herstellungsdatum einzugrenzen.
Beispiel: Ich habe kürzlich einen Shaker der Firma Landers, Frary & Clark erworben. Außer dem Namen und den „Herkunftsangaben findet sich dort noch die Aufschrift „UNIVERSAL“.
Diesen trägt die Firma seit 1890 auf allen seinen Produkten.
Landers, Frary & Clark wurde 1965 geschlossen, der Name nicht mehr verwendet. Bleibt eine Zeitspanne von 70 Jahren.
Liest man weiter, stellt man fest, dass sie erst ab 1958 kupferbeschichtete Waren anboten. Somit bleibt eine Spanne von 7 Jahren bis zur Schließung der Werke.
Dies ist ein sehr guter Wert, wenn man bedenkt, dass die Fachbücher selbst häufig Zeitspannen von bis zu 20 Jahren angeben.
Internet 2: google patents. Auch, wenn man hier zur Zeit nur amerikanische Patente findet, kann es sehr nützlich sein.
Die Patente werden hier in digitaler Form als pdf zur Ansicht oder zum Download kostenlos angeboten. Mit advanced patents kann man seine Suche soweit eingrenzen, dass man am Ende nur noch 3 – 4 Artikel zur Auswahl stehen.
Die Zeichnungen und Bilder lassen einen leichten Vergleich zu und alle nötigen Informationen sind schnell zugänglich.
Labels:
Boston Shaker,
Cocktailshaker,
Identifikation
Donnerstag, 26. Februar 2009
Immer diese Zeichen...
Die meisten (Gebrauchs-)Gegenstände aus Metall tragen Gravuren oder sogenannte Punzen (Eingestanzte Inschriften).
Diese Zeichen geben Auskunft über Material und Hersteller.. Manchmal kann man an Ihnen auch das Alter feststellen.
Eigentlich zum Markenbranding gedacht, lesen Experten an Veränderungen das Alter ab.
Corporate Design ist das Zauberwort. Das Design wird gerne mal alle paar Jahre gewechselt, das Logo (minimal) verändert.
Die nächsten Tage werde ich euch das an 2 Shakern zeigen.
Diese Zeichen geben Auskunft über Material und Hersteller.. Manchmal kann man an Ihnen auch das Alter feststellen.
Eigentlich zum Markenbranding gedacht, lesen Experten an Veränderungen das Alter ab.
Corporate Design ist das Zauberwort. Das Design wird gerne mal alle paar Jahre gewechselt, das Logo (minimal) verändert.
Die nächsten Tage werde ich euch das an 2 Shakern zeigen.
Labels:
Identifikation,
Punze
Abonnieren
Posts (Atom)