Positiv fand ich, dass die Hostessen gut geschult wren und mir auf (fast) alle Fragen Antworten geben konnten.

So stellte sich heraus, was ich mir schon gedacht hatte.
Die Cocktailmaschine ist nur ein automatischer Dispenser.
Mit Hilfe eines Cocktailbuchs kann man die Rezepturen eingeben und der Maschine sagen, wo sich welche Zutat befindet. Die Portionierung der Zutaten muss man sogar mit genormten Ausgießern selbst organisieren.
Das Schütteln oder Rühren des Drinks muss dann wieder eine Servicekraft übernehmen, die nur günstiger ist, weil sie z.B. eine studentische Aushilfe sein kann, die die Rezepte nicht können muss.
Meine Frage lautete nun aber, woher weiß die Aushilfe jetzt ob sie Drink schütteln oder rühren soll? Großes Fragezeichen bei der Hostess und Auftritt einer Person der Firma, die mir sagte, dass ich dies meiner Servicekraft schon beibringen müsste, aber immerhin keinen Barkeeper mehr einstellen müsse.
Die Maschine eigne sich jedoch nicht für Unternehmen in denen Cocktails der Hauptumsatzpunkt wären, dort sollen auch weiterhin Barkeeper arbeiten.
Auf meine Frage, ob es sich denn dann rentieren würde einen Qube zu kaufen oder zu mieten, wenn Cocktails zweit- oder drittrangig wären, kamen keine wirklich befriedigenden Antworten.
Somit ist dieser Dispenser, wie schon gedacht, nur etwas für Leute, die zu faul sind Rezepturen zu lernen.