Donnerstag, 7. Januar 2010

Ich bin gespannt...

Auf YouTube bin ich auf dieses Video gestoßen, in dem eine Cocktailmaschine in Eigenregie gebaut wird. Das erste, und zur Zeit einzige, Video stammt vom 28.12.09. und ich hoffe da kommen noch ein paar mehr, immerhin soll es ein Projekt für "Jugend forscht" werden.
Ich werde das sehr interessiert weiter verfolgen und euch auf dem Laufenden halten.

Kommentare:

B@rGeist hat gesagt…

Ich kann nur hoffen , dass es bei You Tube stark in die Versenkung gerät und die Idee nicht weiter fruchtet. Handwerk bleibt Handwerk- wir haben schon zu viel verloren. Ich persönlich halte es füt nicht gut, und jeder der unserer zunft angetan ist wird mir hier wohl bei pflichten.
Gruss
B@rGeist

Anonym hat gesagt…

Wir wollen niemanden arbeitslos machen. Dieses Projekt ist reiner Forscher- bzw. erfinderdrang. Eine kommerzialisierung solcher Maschinen ist in richtigen Bars (welche auch dien einzgen wären, die sich sowas leisten könnten) aus rein ästhetischen Gründen schonmal gar nicht möglich. Zudem streben wir dies auch nicht an. Cocktailmaschinen werden wohl auch in Zukunft nur auf Technikmessen oder Privatpartys Platz haben.

Konnte ich für etwas Beruhigug sorgen?

Thorsten hat gesagt…

@B@rgeist: Ich denke, dass der Bau eines nichtkommerzielen Geräts durchaus interessant sein kann. Der handwerkliche und tüftlerische Aspekt steht bei diesem Projekt im Vordergrund, genauso wie an der Bar, wenn man einen neuen Cocktail entwirft.

Eigentlich ist eine Cocktailmaschine, zumindest wenn die Zutaten nicht automatisch eingefüllt werden, nichts Neues.
Es gibt schöne alte Geräte, in die du den Shaker einspannst und er das Schütteln für dich übernimmt.
Vergleiche z.B. hierzu Patent: December 24, 1872 --- #134,274 by William Harnett of Brooklyn, New York --- Apparatus for mixing 6 drinks at once (six shakers on a turntable)
Werde dazu wohl mal was posten.

@Anonym bist du der Ersteller dieses Videos? Ich freue mich auf mehr.
Allerdings hat B@rgeist nicht ganz unrecht. eine Maschine kann und darf so einen Job nicht vollständig übernehmen.

Gruß, Thorsten

Anonym hat gesagt…

nene einen echten Barkeeper ersetzen ist nicht unser Ziel. Im Grunde woll(t)en wir eignetlich nur wissen, ob es nicht (prinzipiell) auch zum Großteil automatisch gehen müsste. Im ersten Zwischenergebnis war es sehr eindeutig: Man braucht zwar keinen Barkeeper, aber einen Cocktailmaschinenbediener und das war bislang eher schon ein Zweimannjob. Also nix gespart.
Das Video zeigt wirklich nur ein paar kleine Einzelheit zur internen Absprache, es ist nicht als echtes Video für die Öffentlichkeit gedacht. Ein wenig umfangreichere und vor allem allgemeinere Informationen gibt's demnächst .. mehr Details dann der Wahrscheinlichkeit nach erst nachdem der Wettbewerb soweit durch ist. (es sei denn wir sind dann damit so erfolgreich, dass wir das hauptberuflich weitermachen ;)